Phoenixzeit

 

Eine Entdeckungsreise für Jungen zwischen 13 und 15 Jahren im Übergang vom Kind zum jungen Mann

 Das Alter von 13 bis 15 Jahren bringt viele neue Herausforderungen für Jungen und ihre Eltern.

 Es geht um den Abschied vom Kindsein und um Orientierung in der Welt der Erwachsenen. Dieser  Übergangsprozess vom Kind zum jungen Mann zieht sich über mehrere Jahre hin. Mit der Phoenixzeit  wollen wir den Jungen und seine Eltern dabei unterstützen und begleiten.

Hier können Sie den Phoenixzeit Film in voller Länge schauen. Der Film gibt einen schönen Eindruck über die Abläufe und Inhalte der Phoenixzeit. Mit Stimmen der Jungen, Eltern und dem Team.  

 https://vimeo.com/ondemand/phoenixzeit

Was ist die Phoenixzeit?

Alles begann mit der Initiative von einigen Potsdamer Vätern und pädagogischen Fachkräften aus dem Umkreis des Vereins MANNE e.V. Potsdam. Sie wollten – angeregt durch eigene Erfahrungen – für ihre Söhne eine längerfristige und nachhaltige Begleitung und Unterstützung ermöglichen und dabei neue Methoden und Formen der Jugendbildungsarbeit entwickeln und ausprobieren. Im Jahr 2003 fand eine erste Phoenixzeit im privaten Kreis statt.

Die zustimmenden und begeisterten Reaktionen von Söhnen, Eltern und Paten führten dazu, das Konzept weiter zu entwickeln und auszubauen. Im Jahr 2006 wurden alle bisherigen Erfahrungen evaluiert und zu der Form weiterentwickelt, die wir auf diesen Seiten präsentieren.
Wir sind überzeugt, mit der Phoenixzeit ein zeitgemäßes, auf die Lebenswirklichkeit der Jungen bezogenes Angebot entwickelt zu haben, das die Jungen auf ihren unterschiedlichen, individuellen Wegen hin zum jungen Mann unterstützen kann.

Bedarfe & Ziele

 

Die Pubertät ist eine aufregende und auch schwierige Zeit, in der sich vieles verändert. Viele Jugendliche beginnen sich neu zu orientieren und eigene Wege zu gehen. Sie wollen Neues ausprobieren, Grenzen erkunden und selbst entscheiden.

Psychologen und Pädagogen benennen für die Pubertät eine Fülle von „Entwicklungsaufgaben“ die anstehen, wie z.B. :

  • die körperliche Entwicklung

  • die Suche nach eigenen Normen und Werten

  • die Entwicklung von Berufs- und Lebenszielen

  • die Gestaltung von Freundschaft und ersten Liebesbeziehungen

  • die allmähliche Lösung von Mutter und Vater

  • die Neuauflage von frühkindlichen Konflikten

  • der Umgang mit Rollenkonflikten zwischen Männlichkeitsnormen und dem eigenen inneren Empfinden

  • der Wunsch nach Grenz- und Rauscherfahrungen

  • der Wunsch nach Anerkennung und Zugehörigkeit.

Wir bieten Zeit und Raum, um sich gemeinsam mit 6 – 9 anderen Jungen mit den Fragen des Erwachsenwerdens zu beschäftigen und nach Antworten zu suchen. Dabei entstehen Möglichkeiten sich auszuprobieren und neue Erfahrungen zu machen.

Wir wollen mit den Jungen, Eltern und Paten einen feierlichen und bewussten Übergang vom Kind zum Jugendlichen gestalten.

Unter anderem wollen wir Jungen darin unterstützen:

  • Spaß und Freude am Leben zu haben und sich als lebendiger Teil all dessen zu begreifen, was sie umgibt

  • ihre aktuellen Gefühle und Bedürfnisse wahrzunehmen, anzuerkennen und auszudrücken

  • Empathie und Verständnis für die Gefühle und Bedürfnisse anderer Menschen zu entwickeln

  • ihre Stärken und Fähigkeiten zu erkennen, neue Handlungsmöglichkeiten auszuprobieren und sich Herausforderungen zu stellen

  • eigene Entscheidungen zu treffen und für ihr Handeln Verantwortung zu übernehmen

  • im guten, liebevollen Kontakt zu sich selbst, dem eigenen Körper, den Mitmenschen und der Natur zu sein

  • Im Ritual eine intensive und stärkende Erfahrung in der Natur zu machen und dabei einen bewussten Schritt im Übergang vom Jungen zum Jugendlichen und zum jungen Mann sinnlich zu erleben

 

Inhalte und Abläufe

Vortreffen zum Kennenlernen

Zunächst treffen wir uns mit den Eltern und anschließend gemeinsam mit Jungen und Eltern, um das Konzept der Phoenixzeit vorzustellen bzw. um uns kennen zu lernen. Danach entscheiden Eltern und/oder Söhne über die Teilnahme:

  • Infoabend (Offenes Treffen für alle interessierten Eltern)

  • Kennlerntag (Erstes Treffen für Jungen und Eltern; noch unverbindlich)

 

Thematische Treffen

Anschließend finden drei Termine mit den Jungen zu folgenden Inhalten statt:

  • Meine Familie & ich (u.a. meine Familie, aus der ich komme, meine Fähigkeiten und Erfahrungen, die sie mir mitgegeben hat)

  • Risikokompetenz & Genzerfahrungen (u.a. Erfahrungen und Fragen zum Umgang mit Rausch und Ekstase, mit Grenzsituationen, mit Genuss- und Rauschmitteln, Konsum und Sucht)

  • Liebe, Sex & Körper (u.a. Mein Körper und ich, Selbstwert und Selbstliebe, Umgang mit Gefühlen, Fragen zur Sexualität und zum Verliebtsein)

  • Vorbereitung der Phoenixtage (u.a. mit Eltern-, Paten- und Jungenrunden)

 

Phoenixtage – Zeit für Wandlungen

Als Höhepunkt werden wir gemeinsam mit den Jungen und ihren Patenmännern vier Tage in der Natur verbringen.
Dort werden wir uns mit kreativen Methoden vor allem mit folgenden Inhalten beschäftigen:

  • Abschied von der Kindheit (u.a. Rückblick und Reflexion von alten Verhaltensmustern)

  • Ausblick auf die Jugendzeit (u.a. zu den Themen: „Fähigkeiten, Stärken und neue Handlungsmöglichkeiten“)

  • Wandlungsritual im Kreis der Jungen und Männer

Zu Beginn der Phoenixtage werden die Eltern Ihren Sohn feierlich verabschieden und zum Abschluss der Phoenixtage in seiner neuen Rolle als Jugendlichen wieder in Empfang nehmen.
Wir empfehlen den Eltern (der Familie) im Anschluss eine individuelle Feier für den Jungen zu gestalten.

 

Anfang und Ende

Zum Abschluss der Phoenixzeit findet ein Nachtreffen mit Jungen, Eltern und Paten statt.Hier geht es vor allem um einen letzten Ausblick auf die weitere Gestaltung der neuen Lebensphase sowie um eine kritische Auswertung der erlebten Zeit.

Methoden und Ansätze

 

In der Phoenixzeit verbinden wir traditionelle Methoden der Jugendbildung mit geschlechtsbewussten, systemischen, erlebnispädagogischen und körperbezogenen Arbeitsansätzen.

Unsere Ziele wollen wir erreichen, indem wir:

  • den Blick auf die Fähigkeiten und Stärken der Jungen richten

  • einen verbindlichen und geschützten Rahmen eröffnen und gestalten

  • eine zeitlich längerfristige kontinuierliche Begleitung ermöglichen

  • uns als erwachsene Männer mit unserer Erfahrung und unserer Biographie zur Verfügung stellen

Dabei arbeiten wir mit vielfältigen Methoden wie z.B. geschlechtshomogene Gruppenarbeit, Körperübungen, Naturerfahrungen, Genogrammarbeit, Skulpturenaufstellung, Rollenspiele, kreatives Arbeiten mit Tanz, Musik, Kampfkunst, individuellen Aufgabenstellungen, Ritualgestaltung und vieles mehr.

In unserer Arbeit beachten wir besonders die Grenzen der Jungen, Paten und Eltern. Wir unterstützen die Selbstregulation und die eigenen Entscheidungen der Teilnehmer und orientieren uns an ihren Bedürfnissen und Gefühlen.

Söhne, Eltern, Paten

 

Söhne

Unser Angebot richtet sich an Jungen während des Übergangs vom Kind zum jugendlichen Mann im Alter von 13 bis 15 Jahren. Wir arbeiten mit etwa 10 Jugendlichen pro Gruppe.

Es braucht die Zustimmung der Jungen, mit uns gemeinsam die Phoenixzeit zu verbringen und eine Verabredung über die geplanten Termine und Bedingungen (z.B. Patensuche).

Bei Bedarf können die Jungen Hinweise für externe Unterstützungs- oder Beratungsangebote erhalten.

 

Eltern und Familie

 Mit dem Ende der Kindheit ihrer Söhne kommen auch auf die Eltern veränderte Aufgaben zu, die neue Fähigkeiten von ihnen verlangen. Viele Eltern müssen sich mit den nötigen Veränderungen in den Beziehungen zu ihren Söhnen auseinander setzen.

Unser Angebot braucht die Zustimmung und Unterstützung der Eltern. Im Falle von getrennt lebenden Eltern versuchen wir, möglichst die Zustimmung und Unterstützung beider Elternteile zu erreichen. Dabei geht es nicht um die Klärung der vergangenen oder aktuellen Beziehung der Eltern, sondern um die Unterstützung und Wertschätzung beider Eltern für ihren Sohn.

Die geplanten Vortreffen mit den Eltern dienen dazu,

  • die Eltern über die Phoenixzeit zu informieren, Fragen und Wünsche zu klären

  • die organisatorische Gestaltung der Phoenixtage vorzubereiten

  • Erwartungen und Wünsche gegenüber den Paten zu klären

  • Impulse für eine mögliche Neugestaltung der Beziehung zum Sohn anzubieten

  • eine Würdigung und Anerkennung der Eltern für ihr Elternsein zu ermöglichen

Bei Bedarf können die Eltern Hinweise für externe Unterstützungs- oder Beratungsangebote erhalten; z.B. für die Gestaltung ihrer elterlichen Zusammenarbeit.

 

Paten / Mentoren

Paten oder Mentoren sind Männer des Vertrauens, welche die Jungen selbst aus ihrem sozialen Umfeld auswählen. Sie begleiten ihren Patensohn während der Phoenixtage und stehen den Jungen im Idealfall auch für die folgenden Jahre als Ansprechpartner zur Verfügung. Wir unterstützen die Jungen und Paten bei ihren individuellen Verabredungen rund um die weitere Gestaltung der Patenschaft.

Die Paten werden vor den Phoenixtagen zu einem Vorgespräch durch das Phoenixteam eingeladen und nehmen an den letzten drei der vier Phoenixtage teil. In der Vorbereitung besprechen wir mit den Paten u.a.

  • ihre Rolle und ihre Aufgaben als Pate

  • Befindlichkeiten und Wünsche als Pate

  • Fragen rund um ihr eigenes Mannsein

Bei Bedarf können die Paten Hinweise für externe Unterstützungs- oder Beratungsangebote erhalten.

Informationen für Jungen

 

Bei der Phönixzeit geht’s um Dich. Deine Kindheit ist irgendwie vorbei und du willst auch nicht mehr wie ein Kind behandelt werden. Wahrscheinlich hinterfragst du die Erwachsenenwelt und was die von dir wollen. Gleichzeitig suchst du nach einem Weg, um das Leben zu meistern - mit deinen Eltern, vielleicht auch in der Schule und ganz sicher mit den Mädchen. Dein Körper, Deine Stimme, Deine Stimmung - alles wandelt sich rasant und es entstehen viele neue Fragen und Gefühle. Viele Jugendliche beginnen sich neu zu orientieren, gehen eigene Wege und möchten sich nicht mehr alles vorschreiben lassen. Du willst Neues ausprobieren, Grenzen austesten und selbst entscheiden. 

Wer wir sind...

Wir sind Männer, und das heißt, wir waren vor ein paar Jahren einmal in der gleichen Situation wie Du. Wir erinnern uns an diesen Lebensabschnitt als eine aufregende Zeit, in der wir auch Mist gebaut haben und in der sich vieles verändert hat.

 

Im Nachhinein haben wir alle (!) festgestellt, dass wir uns in dieser Zeit einen Erwachsenen gewünscht hätten, einen Mann, der offen und ehrlich ist, der einen ernst nimmt und der auch mal sagt wo’s lang geht, wenn man mal nicht mehr weiter weiss.

Wir Männer vom Phoenixteam wollen Dich auf Deinem Weg für eine Zeit begleiten und Dir mit unserer Erfahrung zur Seite stehen. In der Phoenixzeit geht es um den Übergang vom Kind zum jungen Mann.

 

Gemeinschaft erleben

Wir wollen Dir Zeit und Raum bieten, dich gemeinsam mit 6 bis 9 anderen Jungen mit deinen Fragen zu beschäftigen und nach Antworten zu suchen. Dabei entstehen Möglichkeiten sich auszuprobieren und neue Erfahrungen zu machen.

 

Geehrt und anerkannt

Wir wollen mit Dir einen feierlichen und bewussten Übergang vom Kind zum Jugendlichen gestalten. Dabei werden wir Dich unterstützen, Deine Stärken und Fähigkeiten weiter zu entdecken, Deine Gefühle und Bedürfnisse anzuerkennen, Dich selbst zu behaupten und Deine Kräfte sinnvoll zu nutzen.

 

Was läuft genau ab?

Zunächst werden wir uns an vier Terminen zu folgenden Themen treffen:

  • Kennen lernen

  • Meine Familie und ich

  • Risiko und Grenzerfahrungen

  • Liebe, Sex und Körper

Phoenixtage – Zeit für Wandlungen

Als Höhepunkt der Phoenixzeit werden wir gemeinsam mit Dir, den anderen Jungen und den Mentoren vier Tage in der Natur verbringen. Dazu gibt es ein Vorbereitungstreffen. Bei den Poenixtagen wird folgendes stattfinden:

  • Abschied von der Kindheit

  • Ausblick auf die Jugendzeit

  • Ein Wandlungsritual im Kreis der Männer

Anschließend wirst Du von Deiner Familie als Jugendlicher wieder in Empfang genommen, mit einer Feier begrüßt und geehrt.

 

Einen Paten /  Mentor finden

Eine Aufgabe für Dich wird es sein, aus Deinem eigenen Umfeld einen Mann zu finden, dem Du vertraust. Er wird Dich während der Phoenixtage und (wenn du willst) auch darüber hinaus auf Deinem weiteren Weg zum jungen Mann begleiten.

Wir freuen uns auf Dich!

Informationen für Eltern

Ihr Sohn befindet sich in einer Lebensphase, in der sich vieles verändert. Er ist kein Kind mehr. Er möchte zunehmend eigenständig werden. Auch auf Sie als Eltern kommen Aufgaben zu, die neue Fähigkeiten von Ihnen verlangen. Wir Männer vom Phoenixteam möchten Ihren Sohn in der Zeit des Übergangs vom Kind zum jungen Mann unterstützen und begleiten. Mit der Phoenixzeit unterbreiten wir Ihnen ein zeitgemäßes, auf die Lebenswirklichkeit des Jungen bezogenes Angebot.

Wir wollen Ihren Sohn u.a. darin unterstützen

  • eigene Entscheidungen zu treffen und für sein Handeln Verantwortung zu übernehmen

  • seine Gefühle und Bedürfnisse wahrzunehmen, anzuerkennen und auszudrücken

  • seine Stärken und Fähigkeiten zu erkennen, neue Handlungsmöglichkeiten auszuprobieren und sich Herausforderungen zu stellen

  • im guten, liebevollen Kontakt zu sich selbst, dem eigenen Körper, seinen Mitmenschen und der Natur zu sein

Diese Ziele wollen wir erreichen, indem wir

  • einen verbindlichen und geschützten Raum eröffnen und gestalten

  • eine zeitlich längerfristige, kontinuierliche Begleitung ermöglichen

  • uns als erwachsene Männer authentisch und reflektiert zur Verfügung stellen

  • einen bewussten und feierlichen Übergang vom Kind zum jungen Mann gestalten

Ablauf der Phoenixzeit

Zunächst wollen wir uns mit allen interessierten Eltern treffen, um uns kennen zu lernen und das Konzept der Phoenixzeit vorzustellen. Im nächsten Schritt verastalten wir ein Kennlerntreffen mit Jungen und Eltern. Danach entscheiden Sie und/oder Ihr Sohn über die Teilnahme. Anschließend finden vier Termine mit den Jungen zu folgenden Themen statt:

  • Meine Familie und ich

  • Risikokompetenz und Grenzerfahrungen

  • Liebe, Sex und Körper

  • Phoenixtage (s.u.)

Eine Aufgabe für ihren Sohn wird es sein, aus seinem Umfeld einen Mann als Mentor oder Paten zu finden. Dieser wird ihm während der Phoenixtage auf seinem weiteren Weg zum jungen Mann begleiten. Die Idee ist, dass jeder Junge einen Mentor oder Paten hat, der ihm auch nach Ende der Phönixzeit zur Seite stehen kann.

Phoenixtage – Zeit für Wandlungen

Als Höhepunkt der Phoenixzeit werden wir gemeinsam mit den Söhnen und ihren Paten vier Tage in der Natur verbringen. Dazu gibt es im Vorfeld ein Vorbereitungstreffen für Jungen, Eltern und Paten. Bei den Phoenixtagen wird folgendes stattfinden:

  • Abschied von der Kindheit

  • Ausblick auf die Jugendzeit

  • Ein Wandlungsritual im Kreis der Männer

Als Eltern werden Sie uns Ihren Sohn zu Beginn feierlich übergeben und zum Abschluss in seiner neuen Rolle als Jugendlicher wieder in Empfang nehmen. Anschließend können Sie ihn mit einer Feier im Kreis der Familie würdigen.

Herzlich Willkommen!

Teilnehmerstimmen

"Am meisten hat mich berührt, „Männer zu sehen, die sich vorher nicht kannten und die ohne Stress so was Schönes gemeinsam machen können.“
(M. 14 Jahre)

Phoenixzeit - Teilnehmerstimmen

von Söhnen:

Die Phoenixzeit war gut weil:

  • „ich neue Leute (Perspektiven anderer Leute) kennen gelernt habe“

  • „ich seitdem kaum noch hilflos bin“

  • „ich weiß dass ich alleine im Wald mit nur einer Plane und ein Paar anderen Sachen einen Tag auskommen kann“

  • „man das Gefühl hatte, jemand interessiert sich für mich“

  • „ich außer dem Phoenixteam vorher noch nie jemand getroffen habe, der so offen mit Gefühlen und Emotionen umgehen kann“

  • „man sich ja in der „Blüte“ der Jugend befindet, aber einem das Ganze noch mal bewusst wird“

  • „ich im Wald meine Grenzen erfahren habe“

  • „ich was Neues über mich gelernt habe“

  • „ich meine Kindheit hinter mir gelassen habe“

  • „meine Mutter mich in Ruhe lässt“

Die Phoenixzeit war für mich:

  • „spannend“

  • „etwas Neues“

  • „eine gute Erfahrung“

  • „sehr schön und interessant“

  • „etwas sehr aufregendes, was mir sehr viel im Leben klar gemacht hat“

  • „eine sehr spannende Zeit, die mich sehr viel gelehrt hat“


von Eltern:

  • „Die Phoenixzeit hat meinen Sohn und der ganzen Familie sehr viel Wertschätzung und Ehre, Liebe und Verbindung gebracht.“

  • „Die Phoenixzeit ist eine Form in der Dinge aufgenommen werden, die in der Persönlichkeitsentwicklung Tragweite bekommen.“

  • „Die Phoenixzeit bedeutet für mich die Möglichkeit zu haben, eine erweiterte neue und andere Sicht auf mich und meinen Sohn zu bekommen.“

  • „Entwicklung nicht nur für meinen Sohn, sondern auch für mich“

 

Die Phoenixzeit war für mich:

  • „eine Reise durch unsere Geschichte aus der wir stärker, weicher, offener und gefestigter, liebe- und verständnisvoller und mit größerer Entschlossenheit hervorgekommen sind.“

  • „Ein Innehalten, entdecken und Nahrung für meine Neugier auf diesen seltsamen, vertrauten, fremden Menschen, der mein (unser) Sohn ist. Danke dafür.“

  • „ eine lange gesuchte Möglichkeit, meinem Sohn ein Ritual zur Aufnahme in den Kreis der Männer zu bieten. So etwas scheint in seiner Wichtigkeit für Jungen von den meisten unterschätzt zu werden“

  • „viel Zeit für Selbsterfahrung“


Von Paten:

  • "Es war eine schöne, intensive Zeit. Es ist was zwischen Paten und Patensöhne passiert, ein gemeinsames Erlebnis, das weiter trägt – auch wenn der Alltag normal weitergeht. Ein Keim der gepflanzt worden ist und wachsen kann"

  • "Die Phoenixzeit war für mich eine sehr interessante, bewegende und leider nur kurze Zeit intensiver Begegnungen, Erfahrungen und Gedanken. Der eigene Rückblick, das Erinnern und verarbeiten zusammen mit dem Erlebnis des Weges und der Rituale der Patenjungen war wichtig und hilfreich. Männerthemen und die Intensität des Erlebten haben so etwas wie Verbundenheit und Freundschaft entstehen lassen,…einen Ort und Raum an den ich mich gerne zurück erinnere."

  • "Die Phoenixzeit war für mich die Möglichkeit und Realisation Kommunikation und (Erfahrungs) Austausch in einer (Männer)Gruppe zu erfahren und mitzugestalten."

  • "Die Phoenixzeit hat mir den Sinn von Ritualen für einen lebendigen Energiefluss zwischen Menschen erlebbar gemacht"

  • "Die Phoenixzeit ist für mich ein Rätsel: aus einer Aneinanderreihung von Kinderspielen erwuchs mit den Monaten eine Zeit, die eine Ewigkeit dauerte und ein wohliges Gefühl hinterlässt"

Die Phoenixzeit war für mich:

  • „Raum zum Denken, Fühlen und Mitteilen“

  • „Ruhe, Erfahrung, wahre Männer, Genuss, Kraft (positiv) und Energie (geben und tanken)“

  • „Eine ganz besonders wertvolle Erfahrung“

  • „erfüllte Zeit, emotional berührend“

  • „die Möglichkeit zur Ruhe zu kommen und aus dieser ruhe heraus eine kraftvolle und sinnvolle Begleitung für 8 junge Menschen zu sein. Danke an alle anderen Paten, ihr ward alle prima.“

Die Phoenixzeit war für mich „eine große Herausforderung, mich Situationen zu stellen, denen ich ansonsten gerne ausweichen würde.
Gänzlich neue Erfahrung, die Kraft des Austausches zwischen Männern zu spüren, ihre Anteilnahme und Solidarität.
Es war eine Anforderung mich meiner eigenen Wünsche und Kraft zu erinnern und diese am Ende zu spüren und zu leben.
Und eine seltene Gelegenheit einem Menschen, meinem Patensohn, Vertrauen zurückzugeben, das ich vorher vom ihn erhalten habe.
Eine herzlichen Dank an die, die das ermöglicht haben.“
(ein Pate)

 
 
 
 
 
 
 
 
 
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